Unsere Kanzlei

Wir sind pragmatisch, agil, kreativ und digital.

Wir wissen, wie wichtig unsere Leistungen für Sie und Ihr Geschäft sein können. Wir wissen aber auch, dass es nicht immer Spaß macht, Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen. Denn häufig ist der Anlass ein Konflikt, oder Sie haben die Sorge, dass die Rechtsberatung umständlich, unverständlich und teuer wird und sie sich deshalb im Ergebnis für Sie nicht lohnt.

Wir sehen uns als Teil einer neuen Generation von Rechtsanwälten und Kanzleien. Unser Auftrag ist, Rechtsberatung besser zu machen – so, dass es Ihnen Freude macht. Dazu nutzen wir nicht nur unsere fachliche Expertise und Erfahrung, sondern auch unseren gesunden Menschenverstand und unser Einfühlungsvermögen. Wir hören zu und lassen uns inspirieren: von schlauen und kreativen Köpfen und modernen Unternehmen, gerade aus anderen Branchen. Dazu zählen natürlich auch Sie, unsere Mandanten.

Unsere Welt entwickelt sich ständig weiter. IT-Unternehmen haben in diesem Prozess eine wichtige Rolle übernommen. Viele von ihnen sind weltweite Vorbilder in der Schöpfung und ständigen Verbesserung neuer Produkte, Geschäftsmodelle und -prozesse. Sie gehen erfolgreich neue Wege in der Bindung von Kunden und Mitarbeitern. Wir sehen das nicht nur in großen IT-Konzernen, sondern auch in kleineren: den „Small Giants“ und „Hidden Champions“.

In unserer Branche hält man gerne an Bewährtem fest und gibt sich traditionsbewusst. Dabei gibt es jede Menge Luft nach oben. Das Bewährte ist nicht immer falsch; alte Gesetze sind zum Beispiel häufig besser als neue. Aber wir merken immer wieder, dass es sich lohnt, alte Zöpfe abzuschneiden und Neues zu wagen. Nämlich dann, wenn wir durch schlaue Prozesse und gute Technik gepaart mit unserer juristischen Expertise Ihren Nutzen steigern können.

So ticken wir

Wir sind etwas anders. Vielleicht unterscheiden wir uns ein wenig von vielen anderen Anwaltskanzleien. Wir möchten Ihnen kurz erklären, warum. Unsere Kanzlei hat eine eigene “Persönlichkeit”, die von den folgenden Merkmalen geprägt ist:

Ingenieursgeist

Uns treibt das Gleiche an. Wir mögen es, Dinge zu „entwickeln“ und zu „bauen“. Wir sehen und fühlen uns deshalb auch als „Entwickler“ und „Ingenieure“.

Das bedeutet:
  • Wir haben selbst Erfahrung in der Entwicklung von IT- und Online-Projekten und wissen, wie erfüllend, aber auch schwierig das ist.
  • Wir sehen unsere Leistungen als Produkte, deren Qualität wir laufend weiter entwickeln.
  • Wir schauen uns in alle Richtungen um und sehen Parallelen zwischen der IT- und Rechtsberatungs-”Industrie”. Wir nutzen IT-Innovationen ständig zu Ihrem Vorteil.
  • Wir lesen nicht nur NJW und CR, sondern auch c’t, iX, t3n und impulse.

Leichtigkeit

Das Leben ist schon schwer genug. Wir machen Ihnen das Leben in jeder Situation so einfach wie möglich - von der Mandatsabwicklung hin zum konkreten Rechtsrat. Auch sonst behandeln wir Sie so, wie wir selbst behandelt werden möchten.

Das bedeutet:
  • Wir sprechen und schreiben so, dass Sie uns immer gut verstehen.
  • Sie wissen immer, was wir und Sie wann tun müssen und warum.
  • Wir sagen Ihnen immer deutlich, wo wir stehen, was als nächstes passiert und wann.
  • Wir verzichten soweit möglich auf lästige Formalitäten.
  • Wir sind schnell für Sie da, wenn Sie uns brauchen.
  • Wir werden ggf. “proaktiv” für Sie tätig und helfen Ihnen, ohne dass Sie sich selbst um irgendetwas kümmern müssen.
  • Unterlagen und Arbeitsergebnisse stehen Ihnen auf Wunsch jederzeit digital zur Verfügung.
  • Wir nutzen Dokumentvorlagen, die eine Freude für die Augen sind.
  • Wir bieten Ihnen technische Lösungen, die Ihnen die Zusammenarbeit mit uns und Anderen erleichtern.

Zurückhaltung

Wir sind unprätentiös aus Überzeugung. Wir können “auf den Putz hauen” - aber nur, wenn es sein muss und Sie das ausdrücklich wünschen. Ansonsten machen wir nur das, was Ihnen hilft: unsere Arbeit. Strukturiert, zurückhaltend, auf den Punkt.

Das bedeutet:
  • Unsere Antworten, Schreiben und Entwürfe sind kurz, bündig und sachlich formuliert.
  • Entsprechend ist unser Ansatz in der Konfliktlösung.
  • Effizientes Arbeiten ist uns wichtig.
  • Wir sind bescheidene Menschen, die sich nicht in den Vordergrund drängen.
  • Wir protzen nicht mit opulenten Büroräumen und -möbeln.

Mut

Wir springen gerne über unseren Schatten. Wir haben keine Angst davor, Neues zu probieren - und uns immer weiter zu entwickeln. Dazu gehört auch der Mut, Fehler zu analysieren und aus ihnen zu lernen.

Das bedeutet:
  • Wir haben auf Karrieren in großen Kanzleien und Unternehmen verzichtet, um Rechtsberatung so anbieten zu können, wie wir es für richtig halten.
  • Wir stehen zu unseren Aussagen und verzichten in unseren Stellungnahmen und Gutachten bewusst auf endlose “cover-your-a…”-Disclaimer.
  • Wir bieten Ihnen (fast) immer die Möglichkeit, auf Vergütung nach Zeit zu verzichten. Damit übernehmen wir das Risiko ineffizienter Arbeit.
  • Wir verzichten auf Papierakten und legen dabei höchsten Wert auf Vertraulichkeit und Datensicherheit.
  • Wir beschäftigen “virtuelle Assistenz”, die uns bei der Kanzleiorganisation hilft.

Zufriedenheit

Ein besserer Arbeitsplatz für beste Leistungen. Wir sind davon überzeugt, dass Selbstbestimmung und das ständige Streben nach Weiterentwicklung der beste Weg sind, um mit Freude bei der Sache zu sein. Das merkt man unseren Leistungen an.

Das bedeutet:
  • Sie bezahlen uns erst, wenn wir das klar vereinbart haben.
  • Wenn Sie mal nicht zufrieden mit uns sind, freuen wir uns über Ihre Kritik und reagieren darauf.
  • Wir sind technisch bestens ausgestattet.

Das sind wir

Dr. Jochen Notholt

Rechtsanwalt, Gründer der Kanzlei

Schon als Kind war ich fasziniert von Computern und Technik. Mein erster Computer war ein Sinclair ZX81 mit Folientastatur und 1 KB RAM. In der Schule hatte ich tollen Informatikunterricht, von dem ich heute immer noch ganz begeistert bin. Das Problem war nur: Ich konnte nicht besonders gut programmieren.

Deshalb habe ich nach der Schule nicht Informatik, sondern Jura studiert. Jura ist ein tolles Fach für geistige Allrounder wie mich, die Spaß an Denksport haben. Als ich anfing zu studieren, ging es richtig los mit dem Internet. Also habe ich mich an der Entwicklung einer eigenen Online-Lernplattform versucht. Seitdem weiß ich, wie und warum Projekte scheitern können. Dem „Jenaer Jura-Trainer“ (es gibt ihn noch in der „Wayback Machine“) habe ich immerhin viele tolle Kontakte zu verdanken - und meine Promotion über das „Online Lernen für Juristen“. Parallel zu Studium und Promotion habe ich mich im IT-Recht und im gewerblichen Rechtsschutz fortgebildet.

Dann bin ich IT-Anwalt geworden - und geblieben. Gerade die Arbeit an IT-Verträgen hat gewisse Ähnlichkeit mit dem Programmieren. Sie liegt mir aber mehr, vermutlich weil ich mich an natürlicher Sprache mehr erfreuen kann als an Programmiersprachen.

Was mir sonst wichtig ist im Leben? Auf jeden Fall gutes Essen - ganz egal, ob ich selbst koche oder ausgehe (was häufig vorkommt). Ich mag Sport, sowohl aktiv (Squash, Fitness, Golf) als auch passiv. Meine Laune hängt stark davon ab, wie Werder Bremen gerade in Form ist. Und ich freue mich über meine Familie und andere nette Menschen um mich herum. Zwischendurch bin ich aber auch gerne allein, dann lese ich und höre Musik - beides aus ganz verschiedenen Richtungen. Daraus schöpfe ich Kraft und neue Ideen.

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Johannes Habermalz

Rechtsanwalt (angestellt)

Mein Schwerpunkt im Bereich des IT-Rechts ist das Datenschutzrecht - auch weil mir Privatsphäre selbst viel bedeutet. Deshalb bin ich nicht in sozialen Netzwerken vertreten, und das einzige, was Google über mich weiß, sind mein Arbeitsplatz und Hinweise auf ein paar meiner Veröffentlichungen. So soll es einstweilen auch bleiben. Persönliche Beziehungen sind mir wichtiger als “Likes” bei Facebook.

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Thomas Kahn

Rechtsanwalt (angestellt)

Die Siedler 3, Counter-Strike, Unreal Tournament: Vor Windows XP waren IT-Kenntnisse noch notwendig, um überhaupt spielen zu können. Als mein Vater mir dann eines Tages aus seiner Kanzlei mehrere ausrangierte Pentium 2-Rechner mitbrachte, habe ich die Chance genutzt, um daran nach Herzenslust herumzuschrauben. (Nicht alle haben diese Experimente überlebt.)

Seit meiner Schulzeit programmiere ich auch gerne – anfangs in Delphi, später in HTML und Javascript. Bei der Wahl meines Studiums habe ich deshalb immer zwischen Informatik und Jura geschwankt. Nach einem Semester Informatik in Mainz habe ich mich dann allerdings schnell für Jura entschieden und dort insbesondere am Strafrecht Gefallen gefunden. Dabei ist mir das Programmieren stets ein liebes Hobby geblieben, das ich immer wieder dazu nutzen konnte, um mein Studium zu unterstützen.

So habe ich 2012 die Jura-Vorlagen für Anki (ein Karteikartenprogramm) geschrieben. Durch mein Plugin wird dieses geniale Lernprogramm speziell auf juristisches Wissen angepasst. Damit habe ich mich dann sowohl auf das erste als auch das zweite Staatsexamen vorbereitet und beide Male guten Erfolg gehabt. Inzwischen ist aus diesem Projekt das Startup Basiskarten Jura entstanden, das ich neben meiner Anwaltstätigkeit leite.

Wenn ich mich nicht einem dieser Projekte widme, verbringe ich gerne viel Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie, lache und diskutiere mit ihnen. Nachdem ich Ende 2016 mein Referendariat am Kammergericht Berlin erfolgreich abgeschlossen habe, freue ich mich auch darauf, in diesem Sommer endlich wieder einmal Fußball zu spielen.

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Virtuelle Assistenz

Wenn Sie mal in unserem Büro vorbei schauen, werden Sie sehen, dass wir weder einen “Empfang”, noch ein “Vorzimmer”, noch fest angestellte Assistenz haben. Statt dessen beauftragen wir Assistenz flexibel und nach Bedarf über das Internet. Wir beschäftigen mehrere hervorragende “virtuelle Assistenten”, die wir alle persönlich kennen und die sich selbstverständlich persönlich zur Vertraulichkeit verpflichtet haben.

Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit, falls Sie Fragen zu unserer Strategie der “virtuellen Assistenz” haben.

Partnerkanzleien und Dienstleister

Als kleine, spezialisierte Kanzlei können wir Ihnen nicht immer selber weiter helfen. Aber wir können Ihnen andere Kanzleien und Dienstleister empfehlen oder sie direkt in unsere Arbeit einbeziehen, von denen wir wissen, dass sie Ihnen in bestimmten Situationen besser helfen können als wir.

Wir empfehlen Ihnen nur Kanzleien und andere Dienstleister, die wir persönlich kennen, deren “Persönlichkeit” zu unserer passt und die wir auch selbst beauftragen würden.

Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit, falls Sie Fragen zu unserem Netzwerk haben oder Teil unseres Netzwerks werden möchten.

Dr Jochen Notholt Johannes Habermalz Network

Mit uns arbeiten

Wir bieten tolle Arbeitsplätze für tolle Mitarbeiter.

Noch sind wir klein – aber wir möchten wachsen. Dafür brauchen wir tolle Mitarbeiter. Wir glauben, dass tolle Mitarbeiter den passenden Arbeitsplatz brauchen.

Einen tollen Arbeitsplatz stellen wir uns so vor:

  • Er bietet Ihnen Raum für die Entwicklung ihrer beruflichen und privaten Persönlichkeit. Wir diskutieren regelmäßig Ihre Ziele und verfolgen gemeinsam einen Plan, diese zu erreichen.
  • Er ist nicht zeit- und ortsgebunden. Unsere Mitarbeiter haben keine Präsenzpflicht, können “remote” arbeiten und sich ihre Arbeitszeit einteilen wie sie möchten.
  • Er ist technisch bestens ausgestattet und ständig offen für Anpassungen und Verbesserungen.
  • Unter den Mitarbeitern ist der Umgang entspannt und nicht besonders förmlich.

Sie teilen diese Vorstellung und interessieren sich für eine Zusammenarbeit mit uns? Dann kontaktieren Sie uns bitte sofort. Ganz egal, ob Sie als Jurist/in noch in der Ausbildung sind, diese gerade abgeschlossen oder schon Berufserfahrung haben, oder ob Sie sonst etwas machen und können, was uns hilft: Wir möchten Sie kennenlernen. Falls es zwischen uns passt, freuen wir uns, wenn wir Sie in unsere (streng vertrauliche) “Kandidatenliste” aufnehmen dürfen. Immer wenn wir konkreten Bedarf haben, schauen wir uns zuerst diese Liste an. Stellenanzeigen schalten wir nur, wenn wir mit unserer Liste nicht weiter kommen.

FAQ

Nein, so sehen wir uns nicht. Wir glauben, dass die meisten IT-Manager und -Unternehmer nicht in eine Boutique gehen, wenn Sie neue Kleidung brauchen. Deshalb gehen sie auch nicht in eine „Anwalts-Boutique“, wenn sie Rechtsberatung brauchen.
Wir haben selbst in großen Kanzleien gearbeitet und dort viel gelernt. In großen Kanzleien arbeiten in der Regel hervorragende Anwälte, die auf höchstem Niveau beraten. Diese Beratung ist aber in der Regel auf die Bedürfnisse großer und international tätiger Unternehmen ausgerichtet (und sie hat ihren Preis). Kleine und mittelgroße Unternehmen haben normalerweise anderen Beratungsbedarf: Weniger Beratungsvolumen, alltäglichere Aufgaben, eher nationales Geschäft. Deshalb haben wir häufig erlebt, dass die Zusammenarbeit zwischen großen Kanzleien und kleineren Unternehmen oft unbefriedigend verläuft.
Es mag sehr gute „mittelständische“ (also mittelgroße und an den Mittelstand gerichtete) Kanzleien geben. Was wir dort allerdings immer wieder miterleben, sind altmodische Arbeitsweisen, schlechter Service und verkrustete Strukturen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Die finden wir super! Wir haben dazu kürzlich einen Blog-Beitrag geschrieben. Um das klarzustellen: Wir sind kein „Legal Tech“-Unternehmen, sondern eine „normale“ Kanzlei. „Legal Tech“ hat den Anspruch, den Anwaltsmarkt zu revolutionieren. Wir meinen, dass „Legal Tech“ vor allem guten Kanzleien helfen wird, einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. „Legal Tech“ birgt aus unserer Sicht weniger die Gefahr, dass anspruchsvolle Mandanten wie Sie Online-Angebote nutzen statt gute „menschliche“ Rechtsberatung.
Keine. Warum nicht, schreiben wir hier.
Keine bestimmten. Es kann passieren, dass wir Ihnen bestimmte Tools vorschlagen oder empfehlen, damit wir besser zusammenarbeiten können. Daran müssen Sie sich aber niemals halten. Sie haben das letzte Wort.
Ja - mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung. Wir sind der Meinung, dass die von uns genutzten Cloud-Tools eine höhere Datensicherheit bieten als ein selbst betriebener Server. Von den Risiken einer „analogen“ Aktenführung ganz zu schweigen.
Die Art und Weise, mit der wir uns und unsere Arbeit organisieren, macht Vor-Ort-Assistenz derzeit unnötig.
Das ist nicht der wesentliche Grund. Uns geht es vor allem um persönliche Freiheit. Wir möchten den besten Leuten die Möglichkeit bieten, für und mit uns zu arbeiten. Auch wenn man das in Bayern nicht gerne hört: Es kann passieren, dass die besten Leute nicht in München leben möchten, sondern in der Lüneburger Heide, in Jena, Bangkok oder auf La Palma. Wer dort die besten Leistungen bringt, soll das für uns tun können. Unsere Organisation macht das ohne Weiteres möglich. Sie brauchen nur einen einigermaßen schnellen Internetzugang.
Selbstverständlich. Wer effizient arbeitet, kann auch in wenig Zeit viel erreichen. Deshalb sind wir offen für jede Form flexibler Arbeitsmodelle. Dazu gehören natürlich auch Elternzeiten und andere Formen bezahlter und unbezahlter Auszeiten.
Ja. Ganz egal, was Sie hier tun - mit (Informations-)Technik müssen Sie sich auskennen.

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