comp/lex Blog-Wettbewerb Nr. 4 (April/Mai 2020): Gewonnen!

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Wir freuen uns sehr, den Sieger unseres comp/lex Blog-Wettbewerbs Nr. 4 (April/Mai 2020) verkünden zu dürfen. The winner is …

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Wer hat gewonnen?

Nico Einfeldt, Rechtsreferendar am Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht!

Für seinen sehr guten Beitrag zum Thema “Was müssen Softwareanbieter und Entwickler beim Einsatz von Open Source Software beachten? Copyright und Copyleft!” wird er reich belohnt mit:

  • einem Preisgeld von EUR 500,00.
  • einer persönlichen Urkunde und einem digitalen Siegerlogo, das er zeitlich unbegrenzt für die Eigenwerbung nutzen darf.
  • der Veröffentlichung seines Beitrags hier im comp/lex Blog (vorauss. im Laufe der kommenden Woche).

Wir freuen uns sehr für unseren (vierten) Sieger und gratulieren ihm von ganzem Herzen!

Wer sind die weiteren Preisträger?

Die weiteren Preisträger sind:

  • 2. Platz: Niklas Freund, Jurastudent aus Passau (Preisgeld: EUR 200,00)
  • 3. Platz: Tobias Gietmann, Jurastudent an der Fernuni Hagen (Preisgeld: EUR 100,00)

Neben dem Preisgeld erhalten die Preisträger eine persönliche Urkunde und unser digitales Siegerlogo.

Außerdem vergeben wir dieses Mal einen Sonderpreis für einen besonders kreativen Beitrag. Rafael Kozlowski, Jurastudent aus Potsdam, hat ein “Open-Source-Gedicht” geschrieben. Mehr dazu weiter unten.

Auch unseren weiteren Preisträgern gratulieren wir ganz herzlich! Weiter so!

Wofür gab es den Sonderpreis?

Den Sonderpreis erhält Rafael Kozlowski für dieses wunderbare Gedicht:

Open Source

Von Null zu beginnen, ist oft sehr schwer. Praktische Hilfe bietet die Open Source Software.

Geringe Nutzungsgebühren bis zum freien Gebrauch, ermöglichen dies jedem Geldbeutel – deinem auch!

Doch Nutzen fällt manchmal zusammen mit Bangen, wäre es doch nur ausgeschlossen, die Software könnte in falsche Hände gelangen.

Benutzen kannst du die Software gerne und sie auch weiter entwickeln, ganz intelligent – doch ist sie „copy left“, nimm dafür selbst keinen Cent!

Denn dann wollte der Autor, dass sie auch andere gebrauchen ohne zu zahlen – und entlohnt dich nicht für deine Weiterentwicklungsqualen.

Im Gegenteil könntest du dich haftbar machen und du hättest dir nur Berge an Rechnungen geschaffen.

Im schlimmsten Fall verfügt ein Gericht, deinen Quellcode offen zu legen – und dein Betriebsgeheimnis kommt ans Licht!

Und bevor ich’s vergesse, und hier nur Reime mache – den originalen Autor des Quellcodes zu nennen ist oft nicht nur Ehrensache!

Denn Urherberrechte verletzt man schneller als man denkt – und hat dafür dann gerne Euros verschenkt.

Achte auf die Lizenzvereinbarungen stets und verletze sie nicht. Gib Sie auch Kunden und schade dir nicht.

Bindest du Open Source Software in deine Programme ein, so sind sie auch Open Source, egal was du glaubst was in ihnen steckt – dieses Phänomen nennt man viralen Effekt.

Deshalb nutze Open Source stets mit Bedacht und beachte IMMER die Lizenzbedingungen – denn dafür sind die schließlich gemacht.

Wie viele Teilnehmer gab es?

Dieses Mal wurden sechs Beiträge zur Teilnahme eingereicht. Die Qualität war wieder einmal hervorragend. Ganz herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch an diejenigen, die dieses Mal keinen Preis gewonnen haben.

Wer ist in der (neu besetzten) Jury?

Dieser Durchgang unseres Wettbewerbs war eine Premiere – für unsere neue mehrköpfige Jury. Diese besteht bis auf Weiteres aus:

Herzlichen Dank an die beiden neuen Jurymitglieder für ihr Engagement!

Wie geht es weiter?

Nächste Woche werden wir voraussichtlich den Siegerbeitrag veröffentlichen. Anfang Juli startet dann der nächste Durchgang des comp/lex Blog-Wettbewerbs – wir freuen uns schon auf die Fortsetzung.

Falls Sie noch Fragen zu unserem Wettbewerb haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Viele IT-Unternehmen vernachlässigen ihre rechtliche Aufstellung. Wie es rechtlich um Ihr Unternehmen steht, können Sie mit unserer IT-Recht-Checkliste ganz einfach selbst überprüfen – damit Sie sich entspannt auf Ihre Geschäfte konzentrieren können:


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