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Posts tagged: IT-Vertragsrecht

comp/lex Blog-Wettbewerb Nr. 3 (Januar/Februar 2020): Aufruf zur Teilnahme!

Nachdem wir im Vormonat den Sieger unseres zweiten Blog-Wettbewerbs verkünden durften, geht es direkt weiter mit dem nächsten Durchgang unseres Wettbewerbs! Hier erfahren Sie alles, was Sie für die Teilnahme an unserem Nachwuchswettbewerb wissen müssen. Dann gilt wieder: Tastaturen geputzt, und los geht’s!

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Unsere besten Mandate 2019 – der Jahresrückblick

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Seit Juni berichten wir jeden Monat über unsere “Highlights” der rechtlichen Beratung von IT-Unternehmen. Bevor wir uns im Januar wieder unseren “fünf besten Mandaten” des Vormonats zuwenden, hier zunächst ein Rückblick auf die für uns besten Mandate des vergangenen Jahres.

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Kollidierende AGB: So verhalten sich IT-Anbieter richtig

Der folgende Beitrag von Marta Gubbe, Jurastudentin aus Potsdam, ist der Siegerbeitrag des 2. comp/lex Blog-Wettbewerbs (November 2019). Die Autorin selbst und wir haben ihn in gemeinsamer Abstimmung an manchen Stellen redaktionell bearbeitet.

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comp/lex Blog-Wettbewerb Nr. 2 (November 2019): Gewonnen!

Wir freuen uns sehr, den Sieger unseres comp/lex Blog-Wettbewerbs Nr. 2 (November 2019) verkünden zu dürfen. The winner is …

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FAQ zum Umgang mit “fertigen” AGB im B2B-Geschäft

Unser vermutlich am häufigsten “ausgeliefertes” Beratungsprodukt sind AGB – meist im B2B-Geschäft, natürlich immer wieder in anderer und ziemlich individueller Form. Gerade kleinere Unternehmen möchten im Anschluss von uns wissen, wie sie mit diesen AGB umgehen sollten. Hier die wichtigsten Fragen zu diesem Thema und unsere Antworten darauf.

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Formanforderungen im IT-Vertrag: Was ist der Unterschied zwischen Wirksamkeit und Beweisbarkeit?

Aus den Gesprächen mit unseren Mandanten lernen wir immer wieder wichtige Dinge dazu. Das, was uns Anwälten selbstverständlich erscheint, ist es längst nicht immer. Aber es lässt sich zumindest schnell erklären. Und das versuche ich jetzt an einem einfachen Beispiel. Es geht um die auf den ersten Blick einfache Frage, ob und warum Unternehmen Verträge in einer bestimmten Form abschließen sollten.

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Regelungen zur Freistellung bei Verletzung von Rechten Dritter in IT-Verträgen – was soll das?

Der folgende Beitrag von Florian Außem, Jurastudent aus Köln, ist der Siegerbeitrag des 1. comp/lex Blog-Wettbewerbs (September 2019). Wir haben ihn in Abstimmung mit dem Autor an manchen Stellen redaktionell bearbeitet.

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Der kleine (aber feine) Unterschied zwischen Leistungs- und Haftungsbegrenzung

Ein häufiger – und zunächst nachvollziehbarer – Wunsch unserer Mandanten im Rahmen der Vertragsarbeit ist die Formulierung von Haftungsbegrenzungen und Haftungsausschlüssen. In einem früheren Beitrag hatten wir die Probleme und Lösungsansätze kurz angedeutet – jetzt erkläre ich nochmals ausführlicher, wie man mit diesem Thema richtig umgeht.

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Fünf Missverständnisse von IT-Freelancern zum Thema Vertragsrecht

In unseren Beratungsgesprächen mit IT-Freelancern stellen wir immer wieder fest, dass bestimmte Rechtsirrtümer in Bezug auf die Ausgestaltung von IT-Verträgen weit verbreitet sind – häufig geht es dabei um AGB. Auch Inhaber von kleineren IT-Unternehmen, die meist keine eigene Rechtsabteilung haben, neigen zu diesen Irrtümern. Wir haben hier die fünf wichtigsten für Sie zusammengestellt.

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Unsere Haltung zu Agilen IT-Projekten

Wir merken in unserer Beratungspraxis, dass ein Agiles Vorgehen in IT-Projekten (z.B. nach der Scrum-Methodik) längst nichts Exotisches mehr ist. Anhand eines aktuellen Falles hier ein paar Gedanken dazu, welche Dinge wichtig für das Gelingen eines Agilen Projekts und für seine rechtliche Gestaltung sind.

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Die fünf größten Fehler in IT-Leistungsbeschreibungen

Hatten wir schon erwähnt, was das Wichtigste an einem guten IT-Vertrag bzw. einem guten Vertragsangebot ist? Genau, eine gute Leistungsbeschreibung. Hier zeigen wir Ihnen fünf klassische Fehler in IT-Leistungsbeschreibungen – und wie Sie diese leicht vermeiden können.

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Wie reagieren Sie richtig auf Einkaufsbedingungen des Kunden?

In diesem Beitrag geht es – wie im vorigen – um ein Praxisbeispiel des vertraglichen Risikomanagements. Es geht um den gar nicht so seltenen Fall, dass ein größerer Kunde Ihre Vertragsbedingungen nicht akzeptiert und statt dessen auf eigene Einkaufsbedingungen verweist. Wie reagieren Sie dann richtig?

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