Unsere Werkstudierenden – Teil II: Vereinbarkeit von Studium und Arbeit

In dieser kleinen Interview-Serie möchten wir die Tätigkeit und den Arbeitsplatz unserer Werkstudierenden etwas näher beleuchten. In Teil I ging es um die Frage, ob und warum comp/lex ein angenehmer Arbeitgeber für Studentinnen und Studenten ist. Im zweiten Teil geht es um die Frage, wie sich Studium und die Arbeit bei comp/lex optimal vereinen lassen.


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Hallo Luna und Vincent! Mit diesem Interview möchte ich Euch und Eure Tätigkeit als unsere Werkstudierenden im comp/lex Blog vorstellen.

Also, wie konntet Ihr Eure Arbeit mit Eurem Studium bisher vereinen?

Vincent: Am Studienbeginn war das überhaupt kein Problem, und selbst jetzt im fortgeschrittenen Studienverlauf lässt sich comp/lex noch gut mit dem Studium vereinen. Das ist also in jedem Abschnitt des Studiums möglich. Gerade die flexiblen Arbeitszeiten bei comp/lex machen es sehr leicht, neben dem Studium zu arbeiten.

Luna: Dazu kommt auch die Möglichkeit, bei comp/lex remote zu arbeiten. Wenn man will, kann man auch um 20 Uhr zuhause seinen Rechner anschalten und Aufgaben erledigen. Das mache ich selbst manchmal ganz gerne.

Wie teilt Ihr Euch Arbeit und Uni zeitlich ein?

Luna: Ich arbeite täglich für die Uni und halte mir wöchentlich einen Block für die Arbeit bei comp/lex Zeit. Wenn sonst etwas anfällt, mache ich das nebenbei von der Bib oder von zuhause aus.

Vincent: So mache ich das auch. Ich habe montags meinen Arbeitsblock für comp/lex und zusätzlich noch eine flexible Stunde, um spontane Aufgaben zu erledigen.

Was erleichtert Euch die Verbindung von comp/lex mit Eurem Studium?

Luna: Vor allem die Flexibilität und die sehr gute Bezahlung bei comp/lex. Dadurch, dass wir gut bezahlt werden, kann man auch weniger Stunden arbeiten, um sich sein Studium zu finanzieren.

Vincent: Jura ist auch gut geeignet, um nebenbei zu arbeiten, weil es nicht so viel Blockunterricht gibt. Das heißt aber nicht, dass man als Jurastudent viel Zeit hat. Außerdem erleichtert die gute Lage von comp/lex die Arbeit, wenn es im Büro etwas zu erledigen gibt.

Luna: Zudem helfen uns die Erfahrungen, die wir bei comp/ex machen, auch im Studium. Zum Beispiel hat uns Jochen beigebracht, wie man richtig formatiert und welche Tricks es bei Excel und Word gibt. Das ist viel besser als die Kurse an der Uni.

Welche Tipps habt Ihr für beginnende Werkstudierende?

Vincent: Am wichtigsten ist die Kommunikation mit den anderen Werkstudierenden am Anfang. Man muss klar sagen, wer welche Aufgaben hat. Und man kann auch jederzeit auf Jochen zugehen, wenn man Unterstützung oder technische Ausstattung braucht. Da sollte man nicht zurückhaltend sein.

Luna: Bei comp/lex wird man nicht bemuttert. Wenn etwas nicht läuft, wie es soll, haben wir die Verantwortung, selbst unseren Mund aufzumachen. Deshalb ist es aber auch nicht schlimm, sich mit Problemen an andere Team-Mitglieder zu werden. Im Gegenteil – auf Unterstützung können wir immer zählen.

Vincent: Und es wird sehr auf Transparenz geachtet. Jeder von uns weiß, wer welche Aufgaben hat und wer wieviel verdient. Das erlaubt schon während dem Studium einen besseren Einblick in die Arbeitswelt. 

Vielen lieben Dank, Luna und Vincent!

Suchst auch Du einen interessanten Arbeitsplatz als Werkstudentin oder Werkstudent? Dann lies Dir unsere offenen Stellen durch, bewirb Dich und werde Teil unseres Werkstudierenden-Teams!


Ihre Ansprechperson

Sarah Fritzenkötter

sf@comp-lex.de


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